Oceanwide Expeditions ist derzeit mit einem schwerwiegenden medizinischen Notfall an Bord des Schiffes „m/v Hondius“ vor der Küste von Kap Verde konfrontiert.
Während dieser Reise sind drei Passagiere verstorben. Darüber hinaus wird ein Passagier derzeit auf der Intensivstation in Johannesburg behandelt, und zwei Besatzungsmitglieder an Bord benötigen dringend medizinische Versorgung.
Bis zum 3. Mai 2026, 23:00 Uhr MEZ, liegt keine Genehmigung der kapverdischen Behörden vor, Gäste, die medizinische Versorgung benötigen, von Bord zu lassen oder bei medizinischen Untersuchungen zu unterstützen. Lokale Gesundheitsbehörden haben das Schiff aufgesucht, um den Zustand der beiden Personen mit Symptomen zu beurteilen. Eine Entscheidung über die Überstellung dieser Personen in medizinische Versorgung auf den Kapverden steht noch aus. Die Priorität von Oceanwide Expeditions ist es, sicherzustellen, dass die beiden Personen mit Symptomen an Bord eine angemessene und zügige medizinische Versorgung erhalten.
Die niederländischen Behörden haben sich bereit erklärt, die Organisation der Rückführung der beiden symptomatischen Personen an Bord der m/v Hondius von Kap Verde in die Niederlande gemeinsam zu leiten. Es ist geplant, auch die Leiche der verstorbenen Person sowie einen Gast, der dem Verstorbenen nahestand, in diese Rückführung einzubeziehen. Diese Person zeigt keine Symptome. Diese Rückführung hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Genehmigung und Unterstützung der lokalen kapverdischen Gesundheitsbehörden für den Transfer von Personen, die medizinische Versorgung benötigen, von der m/v Hondius.
Wir stehen in engem Kontakt mit den direkt Betroffenen und ihren Familien und leisten, wo immer möglich, Unterstützung.
Die Gesundheit und Sicherheit aller Passagiere und der Besatzung hat für uns höchste Priorität. Oceanwide Expeditions arbeitet eng mit lokalen und internationalen Behörden zusammen, darunter die WHO, das RIVM, die zuständigen Botschaften und das niederländische Außenministerium. Die Ausschiffung und die medizinische Untersuchung aller Gäste erfordern die Abstimmung mit den lokalen Gesundheitsbehörden, und wir stehen in engem Kontakt mit ihnen.
Wir sind derzeit dabei, den Sachverhalt vollständig zu klären und arbeiten an einer angemessenen medizinischen Versorgung, Untersuchungen und den nächsten Schritten. Wir werden weitere Informationen bereitstellen, sobald mehr bekannt ist.
Alle Medienanfragen richten Sie bitte an:
Kiki Hirschfeldt
Coebergh Communicatie & PR
kiki@coebergh.nl
+31 6 18514026