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Logbook

Einschiffung in Longyearbyen
  • Date: 05.06.2015
  • Position: 078°12.1’N / 015°42.2’O
  • Wind: NW
  • Weather: wolkig
  • Air Temperature: +5°C

Der große Tag war gekommen! Nach Ankunft in Longyearbyen, der Grenze der Zivilisation, ging es direkt zum Schiff. Für den einen oder anderen begann hier nun ein einmaliges Erlebnis, aber auch bei unseren „Arktisprofis“ konnte man die kommende Aufregung spüren. Um 16:00 Uhr ging es auf die MV Ortelius, um unsere Zimmer und damit unser Zuhause für die nächsten Tage zu beziehen. Das Gepäck wurde durch die Besatzung direkt zur Kabine gebracht, und nach einer kurzen Erkundungstour ging es dann bereits zu den notwendigen und verpflichtenden Einweisungen in die Sicherheit und Einzelheiten des Schiffs. Im Anschluss an die Einweisungen gab es dann noch eine Rettungsübung, bei der wir lernten, was wir im Falle einer Evakuierung machen müssten. Dazu wurde der Schiffsalarm ausgelöst. Daraufhin mussten wir unsere Rettungsweste aus der Kabine holen, uns warm anziehen und zur Sammelstelle in die Lounge kommen. Nach der Kontrolle, dass auch wirklich alle anwesend waren, ging es in Rettungsweste zum Rettungsboot.
Ausgestattet mit dem nötigen Handwerkszeug stand unserem Abenteuer nun nichts mehr im Wege! Wir liefen aus Longyearbyen aus, um zunächst den Isfjorden (zu deutsch: Eisfjord) entlang nach Westen zu fahren. Wir genossen es, auf den Außendecks unsere erste arktisch-helle Nacht einzuleiten.
Im Anschluss ging es dann vollständig aus dem Isfjorden hinaus und die Westküste entlang nach Norden in Richtung Kongsfjorden.

Nord-Spitzbergen
  • Date: 06.06.2015
  • Position: 079°48.9’N / 014°03.8’O
  • Wind: SW
  • Weather: Bedeckt
  • Air Temperature: +3°C

Ein etwas bedeckter Morgen, mit blassem Licht auf der See und mit angenehmen Temperaturen erwartete uns nach der ersten Nacht auf unserer Reise. Unser erstes Ziel war Liefdefjorden.
So liessen wir Amsterdamøya und die Nordvestojane bald hinter uns und fuhren schon am Mittag im Woodfjorden wieder südwärts.
Den grösseren Teil vom Vormittag verbrachten wir im Vortragsraum. Die obligatorischen Briefings von AECO zum Verhalten in Spitzbergen und das Zodiac-Briefing erklärten die Verhaltensregeln für die kommenden Tage.
Dazu gehörte nachfolgend auch die Ausgabe der Gummistiefel. Es dauerte doch eine Weile bis alle ein passendes Paar fanden. Bald darauf war auch schon das Mittagsbuffet bereit.
Viele verbrachten die kommenden Stunden auf der Brücke, draussen auf Deck und rund ums Schiff. Immer heller werdendes Wetter, zwischenzeitlicher Schneefall und tiefhängende Wolken wechselten sich schnell ab. Zeitgleich mit dem etwas enger werdenden Fjord wurden Rentiere gesehen, viele Dreizehenmöwen und Eissturmvögel folgten dem Schiff, eine Sichtung von einem Zwergwal machte die Runde. Die kurzweilige Fahrt endete in der Nähe von einem anderen Schiff an der Eiskante vor dem Monaco Gletscher und schon bald wurden, wohl weiter weg und dafür bei inzwischen sehr freundlichen Wetterbedingungen, die ersten Eisbären gesichtet.
Mit der Zeit zählten wir sechs Bären, zwei davon gefolgt von Jungtieren. Alle blieben auf Distanz, dafür trieb unweit neben der Ortelius eine Eisscholle mit Walrossen. Dreizehenmöwen, Eissturmvögel, Krabbentaucher, Dickschnabellummen und Elfenbeinmöwen wurden beobachtet und fotografiert. Als das beiliegende Schiff spätnachmittags ihre Ausfahrten beendete wurden die Zodiacs der Ortelius ins Wasser gelassen, die Zugangstreppen an der Bordwand befestigt und umgehend fanden sich alle auf einer mehrstündigen Ausfahrt in den Schlauchbooten wieder. Neben allen Vögeln und den sich kaum bewegenden Walrossen tauchten mehrmals Ringel- und Bartrobben neben den Schlauchbooten auf. Bei warmen und windfreien Bedingungen war das Erkunden der Umgebung ein wunderschöner Abschluss im Liefdefjord. Bei der Rückkehr auf die Ortelius stand das Abendessen bereit, der Anker wurde gelichtet und viele verbrachten die folgenden Stunden in der Bar.
Die Ortelius fuhr derweil wieder nordwärts Richtung Hinlopen Strasse.

Hinlopenstrait: Auf der Suche nach Eisbären
  • Date: 07.06.2015
  • Position: 079°13.9’N / 22°34.6’O
  • Wind: NW-Wind
  • Weather: Klare Sicht, wenige Wolken
  • Air Temperature: +3°C

Das „Polar Bear Special“ wurde zum „Walrus Special“.
Wir fuhren nach Süden in die Hinlopenstrasse, die sich zwischen West-Spitsbergen (39.044 km2) Nordauslandet (14.710 km2) im Osten befindet. Vom Schiff aus konnten wir den Austfonna sehen, mit der längsten Gletscherfront der Arktis (Brasvelbreen, 180 km).
Unsere Route führte uns weiter an der See-Eis-Kante entlang. Starke Winde und Strömungen haben das Eis stark zerklüftet und es erinnert einen an eine Mondlandschaft. Auch aufgrund der stark aufgerauhten Eisfläche war es sehr schwierig Tiere zu finden. Es war schlichtweg “nicht-produktives Eis” - eine grosse Eiswüste.
Aber schon am frühen Morgen erspähten wir eine erste kleine Gruppe von Walrosse auf einer Eisscholle. Der ganze Tag sollte so weitergehen, immer wieder trafen wir auf einzelne Walrosse im Eis oder im Wasser schwimmend, aber ansonsten keine Spur von grossen cremefrabenen Fellknäueln. Sogar die Vögel haben sich an andere Orte verzogen, so dass wir diesen kargen, aber faszinierenden Teil verlassen haben und wieder gen Norden, die Hinlopenstrasse hinauf in Richtung Alkefjellet, oder auch Mount Guillemot, fuhren. Barbara hielt am Nachmittag einen informativen Vortrag über das ökosystem Meereis.
An der Küste erheben sich majestätisch senkrecht basalt-artige Dolerit-Gesteinsformationen. An dieser Stelle sind die Felsen 100 Meter hoch und der Meeresgrund geht ebenso steil 200 Meter in die Tiefe. Aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes quasi vor der Haustür ist hier ein perfekter Brutplatz für die Vögel.
Gegen 22:30 Uhr erreichten wir Alkefjellet und konnten bei wunderschönem Licht die abertausenden Vögel beobachten, hören und bestaunen. Es werden ca 60 000 Brutpaare in dieser Dickschnabellummen-Kolonie geschätzt und sie ist damit nur eine mittelgrosse Kolonie…
Und so konnten wir den Tag mit einem Mitternachtsdrunk ausklingen lassen.

Im Norden von Nordaustlandet: Auf der Suche nach Eisbären
  • Date: 08.06.2015
  • Position: 080°32.0’N / 017°23.3’O
  • Wind: Wind von Norden
  • Weather: Klare Sicht, Sonne
  • Air Temperature: +3°C

Zwei Eisbären und ein BBQ im Packeis
Es war ein wunderschöner Weckruf diesen Morgen. Rinie und Barbara erzählten uns dass sie frische Eisbärenspuren auf dem Packeis gefunden hatten.
Nach dieser aufregenden Nachricht mochte niemand mehr schlummern.
Das Frühstück schmeckte uns gut, aber wir wollten so schnell wie möglich nach draußen gehen, es war nähmlich sehr sonnig. Außerdem erwarteten uns Elfenbeinmöwen und Bartrobben. Die Eisbären wollten uns noch ein bisschen hinhalten und zeigten sich noch nicht; trotzdem hatten wir gute Laune. Wir waren auf den Weg nach Sjuøyane (Sieben Inseln), und hofften dort viele Eisbären anzutreffen.
Um 10.00 gab Josef uns einen tollen 'Kaffeepausen Vortrag' über die Arktis. Dann kam eine Nachricht von der Brücke: frische Eisbärenspuren! Kurz nach Simons sehr informativen Vortrag über Naturfotografie war es endlich so weit: wir beobachteten einen gelblichen Punkt der sich schnell über das Packeis bewegte.
Das machte Lust auf mehr, und darum ignorierten wir unsere knurrenden Mägen. Das Mittagessen musste noch ein bisschen warten. Als wir hörten das ein Eisbär sich dem Schiff näherte, ließen wir unser Essen stehen. Die Landschaft war atemberaubend. Ein hübsches Eisbärenmädchen erwartete uns auf dem Eis. Ab und zu blieb sie stehen um uns zu wittern.
Wir konnten nicht aufhören die Bärin zu bewundern.
Am Nachmittag hielt Rolf einen interessanten Gastvortrag über Robben. Nach diesem Vortrag hat uns eine weitere Eisbärensichtung nach draußen gelockt.
Dieses Mal handelte es sich um einen Männlichen Bären. Er demonstrierte uns seine Schwimmkünste um sich uns dann übers Eis zu nähern.
Nach dem Recap war es an der Zeit für ein Grillfest auf dem Sonnendeck. Herrliches Essen, gute Gesellschaft sowie eine schottische Modenschau von Bill bereiteten uns viel Freude. Diesen abenteuerlichen Tag werden wir so schnell nicht vergessen...

Im Norden von Nordaustlandet: Auf der Suche nach Eisbären
  • Date: 09.06.2015
  • Position: 080°29.0’N / 017°39.7’O
  • Wind: kein Wind
  • Weather: Klare Sicht, Sonne
  • Air Temperature: +9°C

Das Eis strahlte im starken Kontrast zur schwarzen, klaren See. Einige ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, diesen Morgen ein Stück Arktis fast für sich alleine zu haben.
Das Frühstück, obwohl sehr köstlich und reichlich aufgetischt, wurde zur reinen Nahrungsaufnahme degradiert um schnellstmöglich wieder raus, an die Sonne, das Eis und die schier unendliche Weite zu genießen.
Auf den ersten Blick eine weiße Fläche, offenbart jede Eisscholle eine Vielfalt an Kontrasten. Sanft abfallende Linien, harte Kanten und weiche Kurven. So manche Eisfläche beherbergt mehr Kunst als das Louvre.
Aber es war nicht nur Eis zu sehen. Etwas offensichtlicher präsentierte sich bald nach dem Frühstück ein Eisbär mit einer gerissenen Robbe. Durch den Robbenkadaver hatte der Eisbär viele Interessenten in Form von Eis- und Elfenbeinmöwen. Der Bär war satt und machte ein Verdauungsschlaf neben seiner Beute. In der Ferne streifte ein Bär am Horizont entlang; war aber nicht interessiert an uns oder dem Schauspiel. Das hat hungrig gemacht und auch die Menschen begaben sich zum Mittagessen. Kaum aufgegessen schien sich ein Drama zu ereilen. Ein zweiter Bär ist in der Nähe des Schiffs aufgetaucht und hatte Lust auf einen Happen Robbe. Der sowieso schon sehr satte Bär ließ ihn aber gewähren. Aus vielleicht Höflichkeit beteiligte er sich noch an ein, zwei Bissen, überließ dem Neuankömmling aber bald das tote Fleisch. Wir ließen die Bären allein und fuhren weiter. Der Kapitän schaffte es wenig später das Schiff nah an eine Bartrobbe zu manövrieren. Außer der Tierbeobachtungen wurden zwei interessante Vorträge gehalten und selbstverständlich gab es ein Recap am Abend. Wer sich nach dem Abendessen noch etwas an die Bar setzen wollte, hatte nur wenig Ruhe. Vor dem Schiff erwartete uns ein weiterer Bär. So endete ein sehr Bärenreicher Tag in der Arktis...

Raudfjord und die “North West Islands”
  • Date: 10.06.2015
  • Position: 79°48.95 N; 11°25.85 E
  • Wind: NNO- Wind
  • Weather: Bedeckt, etwas Schneefall
  • Air Temperature: +1°C

Beim Aufwachen gab es Kontrastprogramme. Nach den sonnigen Tagen erlebten wir beim Weckruf vor dem Raudfjord in tiefhängenden Wolken leichtes Schneetreiben.
Während dem Frühstück navigierte die Ortelius bis zum Fjordende. Ein Ausflug mit einer kürzeren Wanderung war angedacht; Beine vertreten nach den langen und schönen Bärentagen war die Idee. Dies kombiniert mit etwas Aussicht über die umliegenden Gletscher. Der Nebel wurde gegen 9 Uhr dichter und der Wind nahm zu.
Vernünftigerweise hörten wir anstelle des Ausflugs Bill’s Gedanken und Geschichten zur Malerei auf See und psychologischen Facetten dazu. Nach einem Pausentee oder Kaffee präsentierte Rinie bei einem weiteren Vortrag das „Familienleben“ von Eisbären. Beginnend mit der „ersten Umarmung“ über die Fortpflanzung (nur für Erwachsene) und das älter werden der Bären durch den ganzen Zyklus bis zum ausgewachsenen Jungbären. Das Wetter besserte sich auch nach dem Mittagessen nicht und Rolf Schiel von Polarreisen hielt einen weiteren Vortrag über Vögel, deren Lebensart und Vorkommen. Die Ortelius fuhr weiter südwärts durch den Smeerenburgfjord. Was alle Zuhörer während dem Vortrag nicht wissen konnten war, dass sich erstens das Wetter zusehends besserte und zweitens eine Bärenmutter mit Jungbär gesehen wurde. So fiel das Ende des Vortrages mit der Neuigkeit und etwas Hektik beim suchen der passenden Kleidung zusammen. Warm angezogen blieben viele später auf Deck und genossen das aufklarende Wetter, die grossartige Landschaft und die enge Passage zum Magdalenenfjord. Hinter einer Landzunge nahe dem Fjordende wurden von Rinie Walrosse vermutet und als diese auch sichtbar waren wurde gleich die Ausfahrt vorbereitet. In zwei Gruppen konnte die Kolonie besucht werden. Zuerst führte ein steiniger Weg, später gefolgt von Schneefeldern dahin. Eine deutlich abgekürzte Variante mit einer neuen Anlandungsstelle ermöglichte allen eine schnellere Rückkehr mit den Zodiac zum Schiff.
Während dem Nachtessen wurde viel über die schöne Umgebung, die Walrosse und den Ausflug erzählt. Der Ausklang in der Bar mit Fotos, Kaffee, Kuchen und Bier war dann nochmals sehr lebhaft.

St. Jons Fjorden und Tordenskjoldbukt
  • Date: 11.06.2015
  • Position: 078°31.0’N / 012°50’O
  • Wind: kein Wind
  • Weather: Klare Sicht, wolkig
  • Air Temperature: +11°C

Diesen Morgen waren wir noch auf dem Weg zurück in den Süden. Wir haben im St. Jons Fjord für eine kleine Wanderung Halt gemacht. Die Gruppe wurde in eine schnelle und eine etwas bequemere Gruppe geteilt.
Die schnelle Gruppe hat sich eine Seitenmoräne raufgekämpft, von wo aus man wunderbar das letzte Fjordeis überblicken konnte. Auf dem Eis waren viele Ringelrobben an ihren Atemlöchern, aber auch Bartrobben konnten auf dem Eis ausgemacht werden. Die bequemeren Wanderer hatten erste Einblicke in die sich nun entwickelnde Flora Spitzbergens, außerdem wurden Schneeammern gehört und Alpenschneehühner gesehen. An der Anlandestelle konnte man die Meerstrandläufer aus nächster Nähe beobachten. Ganz in der Nähe der Zodiacs stand eine kleine Hütte, hier konnte man sich ganz der Trapperromantik hingeben.
Zurück an Bord gab es Mittagessen. Während des Essens war die Ortelius aber schon auf dem Weg zum nächsten Programmpunkt. Tordenskjolbukta sollte es sein. Hier hätten wir noch eine schöne Wanderung unternehmen wollen. Leider nahm der Wind nach den ersten drei Zodiacs drastisch zu. Bei Windstärken von 30 Knoten war die Operation gefährdet. Wir entschieden uns eine halbe Stunde abzuwarten um zu sehen, wie sich das Wetter entwickeln würde. Leider nahm der Wind nicht ab und wir haben aus Sicherheitsgründen entschieden diesen Ausflug abzubrechen.
Am Schiff wartete noch eine kleine Überraschung auf uns, Ruedi von Polar News zeigte uns einen wunderschönen Kurzfilm von unserer Reise und Rolf noch ein paar Fotos von Blümchen. Danach durften wir unseren Kapitän und unser Expeditionsteam in der Bar verabschieden! Den Abend liessen wir in der Bar ausklingen und all die schönen Erinnerungen Revue passieren.

Ausschiffung & Abreise, Longyearbyen
  • Date: 12.06.2015
  • Position: 078°12.1’N / 015°42.2’O
  • Wind: NNO Wind
  • Weather: bewölkt
  • Air Temperature: +5°C

Noch am Abend hatten wir unsere Koffer gepackt und uns abreisefertig gemacht. Unsere Koffer stellten wir vor unsere Kabinen, und während wir aßen, machten sie sich bereits auf den Weg aufs Land. Toll, dass wir die Koffer nicht selbst vom Schiff tragen mussten! Und dann ging es bereits zum Pier........Etwas traurig war es, uns von dem Schiff, der Mannschaft und den Leuten, die wir näher kennengelernt hatten, zu verabschieden. Im Namen von Oceanwide, Ernesto Barria, Expeditionsleiter Rinie van Meurs und der gesamten Besatzung möchten wir Euch sagen, dass es eine Freude war, mit Euch zu reisen. Wir wünschen eine sichere und angenehme Fortsetzung Eurer Reise und hoffen, Euch bald wieder auf der Ortelius begrüßen zu können.

Ship info

Cabin

m/v Ortelius

Fit for both ends of the planet, the ice-strengthened Ortelius is thoroughly outfitted to provide you an up-close experience of the Arctic and Antarctic.

Full ship info

Details

Tripcode:OTL05-15

Dates:5 Jun – 12 Jun, 2015

Duration:7 nights

Ship:m/v Ortelius

Embark:Longyearbyen

Disembark:Longyearbyen

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