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Logbuch

Einschiffung – Longyearbyen
  • Datum: 09.06.2016
  • Position: 78°14.1’ N/ 015°38.3’O
  • Wind: W
  • Wetter: bedeckt

Endlich war der große Tag gekommen! Bei unserer Ankunft am Pier von Longyearbyen, der magischen Grenze der Zivilisation, wurden wir von unserem Expeditionsteam willkommen geheißen. Für die meisten von uns begann hier eine spannende Arktis-Premiere, aber auch bei unseren „Arktisprofis“ konnte man die kommende Aufregung spüren.

Die Plancius sollte unser neues Zuhause für die nächsten acht Tage werden. Das Gepäck wurde durch die Besatzung direkt zur Kabine gebracht, und nach einer kurzen Erkundungstour lernten wir in der Lounge unseren Expeditionsleiter Andrew und Hotelmanager André kennen. Danach ging es mit den notwendigen Einweisungen in die Schiffssicherheit weiter. Bei der obligatorischen Seenotrettungsübung lernten wir, was im Falle einer Evakuierung zu tun ist. Hierbei löste der Kapitän den Schiffsalarm aus, und wir holten die leuchtend orangefarbenen Schwimmwesten aus den Kabinen, um uns damit in der Lounge zu versammeln. Nach der Kontrolle, dass auch wirklich alle anwesend waren, ging es zu den Rettungsbooten.
Danach ging es endlich los und wir liefen aus Longyearbyen aus, um zunächst den Isfjorden (zu Deutsch: Eisfjord) entlang nach Westen zu fahren. Beim anschließenden Kapitäns Cocktail lernten wir das Expeditionsteam, unseren Schiffsarzt sowie Kapitän Evgeny Levakov kennen.

Magdalenefjord, Smeerenburgfjord und Raudfjord
  • Datum: 10.06.2016
  • Position: 79°27.5’N / 010°25.7’O
  • Wind: W 2
  • Wetter: Nebel
  • Lufttemperatur: +5°C

Über Nacht war die Plancius den Isfjord hinaus und entlang der Westküste des Prins Karls Forelands gen Norden gefahren. Wir wachten in der Nähe des Magdalenefjords auf und genossen unser erstes Frühstück der Reise.
Als nächstes standen einige obligatorische Sicherheitsinformationen auf dem Plan: Spielregeln für Zodiactransport (= Sitzenbleiben, bitte!), respektvoller Umgang mit dem Eisbären (= Fernbeziehung, bitte!) und umweltbewusster Umgang mit der empfindlichen arktischen Natur (so verlassen, als ob man nie dagewesen wäre, also bitte nur Bilder, Erinnerungen und eventuellen Müll mitnehmen).
Da das Expeditionsteam für heute Nachmittag den ersten Landgang geplant hatte, war es jetzt auch an der Zeit für die Verteilung der Gummistiefel. Ab, Marijke, Seba, Andrey und Katja standen im Stiefelraum bereit, und wer auf der einen Seite unbestiefelt hereinkam, durfte bald auf der anderen Seite neu bestiefelt wieder an die frische Luft.

Eine Durchsage von Andrew sorgte aber schon bald für Abwechslung: Eine Gruppe von Walrossen schwamm nicht weit entfernt vom Schiff im Wasser. Der Kapitän verlangsamte das Schiff und wir hatten Gelegenheit die Dickhäuter zu beobachten. Als wir unsere Fahrt durch den Magdalenefjord fortsetzten entdeckten wir eine andere Gruppe von Walrossen, die sich auf einem steinigen Strand ausruhten. Kurzerhand wurde das Programm geändert, das Mittagessen vorverlegt. Um ein Uhr gingen wir zum ersten Mal von Bord. Vorsichtig näherten wir uns den Walrossen, gingen auf eine Zodiacfahrt zum Gletscher und wanderten am Strand entlang. Während der ganzen Zeit schneite es in grossen weissen Flocken.

Nach dem Recap und dem Abendessen gab es einen weiteren Programmpunkt, eine Schiffsfahrt durch den Raudfjord. Hier sahen wir Rentiere auf schneebedeckten Hängen. Etwas später rissen die Schneewolken auf und die Sonne kam heraus, eine sehr dramatische Lichtstimmung.

Andøyane und Monacobreen
  • Datum: 11.06.2016
  • Position: 79°40.6’N / 013°28.3’O
  • Wind: NNW 3
  • Wetter: leicht bewölkt
  • Lufttemperatur: +2°C

Gleich nach dem Frühstück lieβen wir 10 Zodiacs zu Wasser, um mit allen Passagieren eine Rundfahrt um die Andøyane (=Enten Inseln) zu unternehmen. Gleich zu Beginn sahen wir für kurze Zeit einen Zwergwal. Die Inseln zeigten sich bei Sonnenschein von ihrer schönsten Seite und erlaubten uns hervoragende Sichtungen von Eiderenten und sogar von einigen Prachteiderentenpaaren. Außerdem sahen wir Thorshühnchen und Eisenten. Vom ersehnten Eisbären bekamen wir leider nur Spuren zu Gesicht.
Etwas durchfroren von der Rückfahrt zur Plancius, waren heiße Schokolade und Kaffee wilkommen zum Aufwärmen.

Nach dem Mittagessen erreichten wir den Monacobreen Gletscher. Vor der Gletscherfront in den verschiedensten Blautönen des Eises wurden wir von einem jungen Zwergwal begrüßt. In seiner Rückenflosse war eine markante Kerbe zu sehen. Aus diesem Grund werden wir Fotos von diesem Wal an Wissenschaftler zur Identifikation des Tieres weiterleiten. Auch eine Bartrobbe zeigte sich kurz und an den Hängen konnten wir zahlreiche Rentiere bewundern.

Am Nachmittag setzte die Placius Kurs Richtung Hinlopenstrasse, wo wir in einem der Eisfelder unser Glück bei der Eisbärensuche versuchen wollten.

Vorlesung 1: Michael – Meereis ein lebendiger Lebensraum
Vorlesung 2: Gerd (from Windrose) – Packeis, Wasser und Himmel auf Spitsbergen

Meereis
  • Datum: 12.06.2016
  • Position: 78°31.7’N / 022°35.0’O
  • Wind: NW 3
  • Wetter: bewölkt
  • Lufttemperatur: +3°C

Als wir heute morgen aufwachten waren wir im Packeis der Hinlopenstrasse. Grosse flache Schollen umgaben das Schiff und kratzten gegen die Bordwände. Kaum hatte das Frühstück begonnen, wurde der erste Bär gesichtet. Leider war es etwas zu weit durch dickes Eis, um ihn zu erreichen, aber Bär Nummer zwei ließ nicht lange auf sich warten.

Kurz vor dem Mittagessen kam es dann “bärendicke”, zwei männliche Bären, ein älterer, ein jüngerer, teilten sich friedvoll eine frisch erlegte Robbe. Auf einer nicht weit entfernten Scholle hockte eine Mutter mit zwei Jungen und wartete auf ihre Chance die Reste der Robbenmahlzeit unter die Tatzen zu bekommen. Allerdings schwammen sie davon als das ältere Männchen ihnen zu nahe kam. Da die männlichen Eisbären fast doppelt so schwer sind wie die Weibchen und sie manchmal auch Eisbäerenjunge töten, sind die Mütter sehr vorsichtig.

Später tauchte eine weitere Bärenmama mit einem eineinhalb Jahre alten Jungen auf. Ihnen gelang es das jüngere Männchen von der erlegten Robbe zu verdrängen und wir beobachten wie sich die beiden die Bäuche voll schlugen. Die Gesichter färbten sich rot vom Blut der Robbe. Eismöwen und Elfenbeinmöwen stritten sich um die Überreste und spielten Tauziehen mit den Gedärmen.

Wenig später entdeckten wir eine Gruppe von Walrossen auf dem Eis. Dort ruhten sie sich aus, ein Berg aus Fleisch und Blubber aus dem ein paar Stoβzähne ragten. Während die Plancius nach Norden fuhr gab es zwei Vorträge, Marijke sprach über “Wal Identifizierung” und Ab über “Birds of Svalbard”.

Kaum hatten wir am Abend das Schiff im Eis um die Bastianøyane Inseln geparkt ging es wieder los: Bären! Ein besonders neugieriger Bär lief geradewegs auf das Schiff zu und kam bis auf 10 Meter heran. Wir konnten jedes einzelne Haar erkennen und seine blaue Zunge, die er ab und zu heraushängen ließ, um besser riechen zu können. Während des Abendessens blieb das Schiff im Eis und so konnten wir den ganzen Abend noch Bären beobachten. Drei waren mit bloßem Auge gut zu sehen. Eine Mutter mit Jungem zeigte sich nur kurz und ein weiterer Bär kam nahe ans Schiff, wurden dann aber leider durch ein Geräusch verschreckt und wir konnten nur noch seinen dicken Bärenhintern davon rennen sehen. Insgesamt sahen wir heute 20 Bären in unterschiedlicher Entfernung - ein unglaubliche Zahl für einen einzigen Tag!

Alkefjellet und Eolusneset, Sorgfjord
  • Datum: 13.06.2016
  • Position: 79°34.0’N / 018°43.8’O
  • Wind: leicht
  • Wetter: bedeckt
  • Lufttemperatur: +4°C

Der fünfte Tag unserer Reise begann am Alkefjellet in der Hinlopenstrasse, zwischen Ny Friesland und Olaf V Land, und Nordaustlandet. Gleich nach dem Frühstück stiegen wir in die Zodiacs, um die ca. 60.000 Dickschnabellummenpaare aus der Nähe zu betrachten. Entlang gewaltiger Basaltklip¬pen fuhren wir mit den Zodiacs die Kolonie entlang. Während der zwei Stunden im Boot fiel uns auf, dass es erstaunlich ist, dass die Dickschnabellummen bei ihren regen An- und Abflügen von den Brutplätzen nicht miteinander kollidieren, wobei bei weitem nicht jede Landung von Erfolg gekrönt war und somit wiederholte Landeversuche nötig waren. Weiter nördlich entdeckten wir auch Eismöwen und Drei¬zehenmöven.

Wie es nun mal so ist, bringt eine solch große Anzahl von Vögeln auch eine große Menge Exkremente mit sich, die die Klippen mit Streifen verzieren und die Vegetation düngen. Polarfüchse werden von den nistenden Vögeln ebenfalls angezogen. Eines unserer Boote erhaschte sogar einen kurzen Blick auf einen Fuchs, ehe dieser im Gelände verschwand. Ihren Abschluss fand die Zodiactour an einen Eisberg, auf dem einige Dickschnabellummen ein Sonnenbad nahmen.

Erholt und gestärkt erreichten wir gegen 14:30 den Sorgfjord, den “Fjord des Kummers”, der vermutlich aufgrund der nördlichsten je stattgefundenen Seeschlacht der Geschichte zu diesem Namen kam.
1693 wurden hier niederländische Walfänger von der französischen Flotte angegriffen. Dabei wurden dreizehn niederländische Schiffe gefangen genommen und zahlreiche Walfänger umgebracht.
Uns bereitete der Sorgfjord hingegen einen traumhaften Empfang. Wir teilten uns in kleinere Gruppen auf, um uns vorichtig den Walrossen am Strand nähern zu können.
Eine Gruppe unternahm eine längere Wanderung zum Fuß des Gebirges, um nach Schneehühnern Ausschau zu halten, während die mittleren Wandergruppen sich von verschiedenen Seiten dem Walfängergrabmal auf dem Hügel näherten und später noch Halt bei den Flossenträgern am Strand machten.

Nach ausgibiger Wanderung zurück auf der Plancius, erwartete uns bereits ein BBQ mit Musik und Tanz bei einer phantastischen Aussicht auf den Fjord.

Meereis im Norden von Spitzbergen
  • Datum: 14.06.2016
  • Position: 80°43.4’N / 014°43.2’O
  • Wind: S3
  • Wetter: Klar und sonnig, Eis
  • Lufttemperatur: +4°C

Über Nacht hatte Plancius sich weit in den Norden vorgeschoben. Beim Aufwachen empfing uns eine Welt aus blau und weiβ. Die Schollen des Meereises glitzerten in der Sonne, das Wasser war tiefblau und der Himmel sah aus als sei er frisch gewaschen. Einige Ringelrobben und Bartrobben wurden entdeckt und auch die erste Sattelrobbe der Reise.

In der Sonne stieg die Temperatur auf mollige 15 Grad. Die Auβendecks füllten sich mit Menschen, vor allem nachdem die Sichtung des ersten Eisbären des Tages bekannt gegeben wurde. Nachdem der Kapitän das Schiff an ihn heran manövriert hatte, konnten wir beobachten wie er über die Eisschollen lief. Auf dem sehr dünnen Eis brach er ein und schwamm und tauchte zur nächsten soliden Scholle. Nur ab und zu schaute sein Kopf aus dem Eis heraus.

Es folgte Eisbär Nummer zwei kurz vor dem Mittagessen. Während sich die Menschen drinnen labten, schlicht sich die Plancius näher an ihn heran und pünktlich zum Ende der Mahlzeit waren wir in Position, um ihn zu beobachten. Er hatte sich hinter einem Stück Eis versteckt und war gar nicht erfreut als sich ein blau-weisses Monsterschiff in sein Gesichtsfeld schob. Schnell machte er sich aus dem Staub.
Auf der Suche nach den Bären im Eis erreichte die Plancius auch ihre nördlichste Position von 80° 57.821' Nord und 013° 52.817' Ost, von nun an ging es nach Süden.

Katjas Eisbärenvortrag und Gerds Vortrag über Hintergründe und Techniken des Walfangs bei Spitzbergen wurden gleich zweimal durch erneute Eisbärensichtungen unterbrochen. Beim ersten Mal sahen wir einen schwimmenden Bären, beim zweiten Mal waren es zwei Bären auf einer groβen Eisscholle. Damit stieg die Gesamtzahl unsere Eisbärensichtungen von 20 auf 25. Unglaublich! Ebenso ungewöhnlich war unser Glück mit dem Wetter auf dieser Fahrt. Nie hatten wir Sturm und der heutige Tag war wie aus dem Bilderbuch.

Die Vogelfreunde kamen heute ebenfalls auf ihre Kosten, denn neben den Elfenbeinmöwen wurde heute auch eine Island-Möwe gesichtet. Etwas kleiner als die Eismöwe ist sie hier ein sehr seltener Besucher.

Gegen Abend war dann Land in Sicht. Die gezackten Rücken Spitzbergens tauchten am Horizont auf, der für einen Tag vom flachen Meereis dominiert worden war.

Wale und Alkhornet
  • Datum: 15.06.2016
  • Position: 78°17.3’N / 011°19.3’E
  • Wind: NW 3
  • Wetter: bewölkt
  • Lufttemperatur: +4°C

Der Tag fing diesig und grau an. Die meisten von uns tummelten sich in der Lounge, als per Durchsage “Blas auf 11 Uhr” zu hören war. Unsere Hartnäckig¬keit wurde endlich belohnt. Das Muster der Tauchsequenz sprach stark für einen Barten¬wal. Kurze Zeit später, die Gewissheit – ein junger Finwal. Immer wieder kreuzte er unseren Weg und bot uns eine prachtvolle Vorführung seiner Tauchkünste. Finwale gehören zu den schnellesten Walen und können eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen, wobei unser Exemplar jedoch keine Eile an den Tag legte.

Das Vorlesungsprogramm hatte noch zwei Leckerbissen zu bieten. Bill informierte uns über die Geschichte des Walfangs auf Spitzbergen und Katja hielt einen Vortrag über Eisbären, diesmal auf Deutsch.

Wie schon am Tag zuvor, war Katjas Vortag ein wahrer Glücksbringer, denn kaum hatte er angefangen, hieß es wieder „Blas Backbord“. Doch diesmal war sofort klar, was es war: Ein Blauwal. Für die meisten von uns war dies die erste Begegnung mit dem größten Wal. Spezifisch für diese Art durchbrach immer wieder der U-förmige Kopf das Wasser, bevor das laute Zischen des Atemgeräusches zu hören war. Schwer beeindruckt setzen wir unsere Fahrt fort, auf der wir von Papageitauchern, Dickschnabellummen, Dreizehenmöven, Eismöven und Skuas begleitet wurden.

Als wir unsere Landestelle Alkhornet erreichten, war das Wetter viel besser als noch am Vormittag. Wie gewohnt setzten wir ans Ufer hinüber, um uns auf die letzte Wanderung unserer Reise zu begeben. Direkt am Ufer entdeckten wir mehrere Rentiere. Diese führten uns zu ihrer Herde und päsentierten sich den Fotografen ohne Scheu. Bis auf ca. zwei Meter kamen die Tiere an uns heran, sodass wir uns fragten, wer hier eigentlich wen beobachtete.

Brütende Weißwangengänsepäarchen hüteten ihre Nester entlang der Küste. Auch Papageitaucher, Gryllteisten, sowie Kurzschnabelgänse flogen in verschiedenen Gruppen über unsere Köpfe.
Die Dreizehenmöven, die lautstark zu hören waren, obwohl sie ganz oben auf den Klippen nisteten, wurden sogar dabei beobachtet, wie sie Algen im Schnabel zum Nest transportierten. Kurz vor dem Lichten des Ankers, verabschiedeten uns zwei Zwergwale und ein Finwal aus der Bucht, bevor wir beim Kapitänsempfang bei Sekt die Reise revue passieren ließen und das letze Abendessen auf der Plancius einnahmen.

Ausschiffung in Longyearbyen
  • Datum: 16.06.2016
  • Position: 78°12.2’ N/ 015°37’E

Nach der letzten, sehr ruhigen Nacht an Bord der Plancius begann der Tag – ebenfalls zum letzten Mal – mit Andrews Weckruf. Nach dem Frühstück war es dann endgültig Zeit, Abschied zu nehmen – von den fantastischen Tagen an Bord, von der Plancius, vom Team, von neu gefundenen Freunden … Eine letzte Zodiacfahrt zum Pier. Die Busse standen schon bereit, und das kleine blaue Expeditionsschiff, das uns in den vergangenen zwei Wochen ans Herz gewachsen war, blieb zurück.

Wir werden diese Reise und ihre vielen unvergesslichen Momente, die – auch für die Vielgereisten unter uns – außergewöhnlichen Erlebnisse und einzigartigen Eindrücke, die uns Spitzbergen geschenkt hat, lange in Erinnerung behalten. Und schon jetzt fühlt es sich so an, als ob uns das Polarvirus endgültig erwischt hat – manch einer hat schon unterwegs die nächste Reise in den hohen Norden oder tiefen Süden geplant …

Vielen Dank für die schöne Reise, für Eure Flexibilität und Euren Enthusiasmus. Wir würden uns freuen, Euch zukünftig wieder an Bord begrüßen zu dürfen – wo auch immer das sein mag!

Auf unserer Reise zurückgelegte Strecke:
963 Nautische Meilen
1783 Kilometer
Nördlichster Punkt: 80°57.821 N / 013°52.817 E

Im Namen von Oceanwide Expeditions, Kapitän Evgeny Levakov, Expeditionsleiter
Andrew Bishop, Hotelmanager André van der Haak sowie des gesamten Teams:
Wir wünschen Euch eine gute und sichere Heimreise!

Schiff-Info

Cabin

MS Plancius

Das eisverstärkte Schiff Plancius ist ein ideales Schiff für polare Expeditionsfahrten in die Arktis und Antarktis.

Alle Schiff-Informationen

Details

Tripcode:PLA05-16

Daten:9 Jun – 16 Jun, 2016

Dauer:7 Nächte

Schiff:MS Plancius

Einschiffung:Longyearbyen

Ausschiffung:Longyearbyen

Trip-Log als PDF-Datei

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